Aktuelle Nachrichten zu Ahmad Shakib Pouya

Auch dieses Mal bleiben Ahmad Shakib Pouya, dem Team von Zuflucht Kultur e.V. sowie buchstäblich Tausenden von Unterstützern die nervenzer reißende Ungewissheit nicht erspart. Nach jetzigem Stand wird der afghanische Künstler am 20. Januar ins Flugzeug nach Kabul steigen – um einer Abschiebung und der damit verbundenen Wiedereinreisesperre zu entgehen. Auf der gefährlichen Reise begleiten will ihn der Münchner Veranstalter von ZAIDE, Albert Ginthör. Schließlich, argumentiert er sarkastisch, sei Afghanistan ja ein sicheres Herkunftsland...
 
Allerdings gibt es neue Entwicklungen, die verhaltene Hoffnung bei uns aufkommen lassen:
Minister a.D. Dr. Thomas Goppel, der kurz vor Weihnachten bereits den ersten Aufschub für Pouya bis nach der letzten Vorstellung von ZAIDE am 14. Januar erwirkt hatte, besuchte die Premiere am vergangenen Mittwoch, 11. Januar. Die Aufführung und das anschließende Gespräch mit Pouya und Albert Ginthör haben ihn wohl sehr berührt. Vielleicht führt sein stilles Engagement zu einem zweiten Wunder.
Die überwältigende Unterstützung der Presse. So viele Journalistinnen und Journalisten haben Pouyas Fall in den vergangenen Wochen aufgegriffen. Die über alle Erwartungen hohe öffentliche Aufmerksamkeit, die Ihre Berichte erzeugt haben, waren unglaublich wertvoll.
Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth, die bei ihrem ZAIDE-Besuch am 13. Januar einen Wärmestrom der Solidarität und Zuversicht verbreitete: „Es wäre ein Zeichen eines starken Staates, wenn Menschen die so viel zu unserer Gesellschaft beitragen und sich ehrenamtlich und künstlerisch engagieren, auch eine Lebensperspektive in Deutschland bekommen. Alle Gründe sprechen eigentlich dafür, dass Shakib Pouya hier bei uns in seiner neuen Heimat bleiben darf. Ich hoffe sehr, dass ein weiterer Aufschub gewährt wird, damit sich die bayerische Härtefallkommission mit Pouyas Antrag befassen kann und ihm ein Bleiberecht einräumen wird. Denn Abschiebungen nach Afghanistan sind völlig unverantwortlich und auch ein fatales Signal. Viele Geflüchtete sind verunsichert und leben in Angst, trotz großer Fortschritte und Integrationsleistungen abgeschoben zu werden. Und viele Engagierte, die sich für die geflüchteten Menschen eingesetzt haben, werden vor den Kopf gestoßen.“
Die Deutsche Orchestervereinigung, die mit einer Pressemeldung und einem Brief an den bayerischen Innenminister Joachim Herrmann und Landtagspräsidentin Barbara Stamm Stellung bezogen hat.
Der beglückende künstlerische Erfolg der Münchner ZAIDE: die herzerwärmende Begeisterung und die Standing Ovations des Publikums, die brechend vollen Einführungsveranstaltungen und Kamingespräche mit den geflüchteten Künstlern im Anschluss und außerordentlich positive Rezensionen in vielen wichtigen Medien, die uns bestätigen: Diese ZAIDE darf wahrhaft beanspruchen, eine Oper für unsere Zeit zu sein.
Am Schluss unserer Oper steht Pouyas Lied an Zaide mit der Übertitelung: „Mozart hat der Zaide kein Ende geschrieben. Der Ausgang ist unklar.“ Dieses offene Ende gilt unvermindert für Pouya. Deshalb bitten wir Sie, uns weiterhin journalistisch zu begleiten. Ein Hinweis auf die laufende Petition zugunsten von Pouya wäre ebenfalls mehr als willkommen. Seit dem 20. Dezember haben über 23.000 Menschen unterzeichnet.
Offener Brief an Kardinal Reinhard Marx, Bischof Heinrich Bedford-Strohm und Bischof Graf zu Stolberg vom 14.Januar 2017
Sehr geehrter Herr Kardinal Marx, sehr geehrter Herr Bischof Dr. Bedford-Strohm, sehr geehrter Herr Bischof Graf zu Stolberg, ich wende mich an Sie persönlich aus aktuellem Anlass in einer Herzensangelegenheit und mit einer dringlichen Bitte. Auch wende ich mich im Auftrag von Herrn Albert Ginthör an Sie, der von der Weihnachtspredigt Ihres Kollegen Dekan Engelbert von der Lippe in der Kirche St. Georg in München-Bogenhausen nachhaltig bewegt ist. Die Predigt, in der im Kontext der jüngsten politischen Ereignisse und Flüchtlingsbewegungen auf die Würde des Menschen verwiesen sowie an die Nächstenliebe appelliert wurde, vergegenwärtigte für Albert Ginthör die Gewissheit, dass die Kirche und das, was sie buchstäblich predigt, einer unserer wichtigsten Verbündeten in dieser Angelegenheit verkörpert.
Wir, eine Gruppe von Studentinnen und Studenten des Departments Kunstwissenschaften der Ludwig-Maximilians-Universität München, organisieren unter der Leitung von Dana Pflüger und Mezzo-Sopran Cornelia Lanz eine in diesen Tagen stattfindende Mozartoper mit Geflüchteten in der Alten Kongresshalle in München. Die Oper ZAIDE. EINE FLUCHT. wurde in enger Zusammenarbeit mit geflüchteten Künstlerinnen und Künstlern aus Afghanistan, dem Iran, Irak, Nigeria, Pakistan und Syrien realisiert. Träger ist das Deutsche Forum für Musik-und Theaterkultur e.V., vertreten durch Albert Ginthör.
Die Inszenierung, die die Flucht vor Krieg und Gewalt sowie die Isolation und Irritation in der Fremde aus vielen Perspektiven reflektiert, ist nicht nur aufgrund der Ereignisse der vergangenen Monate und Wochen hochaktuell und konkretisiert sich als ausdrucksvolles und bewegendes künstlerisches Zeichen für ein friedliches Miteinander. Leider muss unser großartiger Hauptdarsteller Ahmad Shakib Pouya, der bei ZAIDE die Rolle des Gomatz spielt, in der kommenden Woche seine „freiwillige“ Rückreise nach Afghanistan antreten, um seiner Abschiebung zuvorzukommen. Möglicherweise haben Sie in den letzten Wochen, aufgrund der mittlerweile sehr großen medialen Aufmerksamkeit, bereits davon erfahren. Pouya, Künstler, Musiker und Mensch, der in Todesangst und Not aus seiner Heimat floh, lebt seit mehr als sechs Jahren vorbildlich integriert in Deutschland, engagiert sich ehrenamtlich, arbeitet, musiziert und bereichert unser Land, unsere Gesellschaft und Kunst-und Bühnenszene durch sein Können und seine Persönlichkeit.
Wir möchten Sie eindringlich und herzlich bitten, uns im Namen der Nächstenliebe konkret dabei zu unterstützen, ein dauerhaftes Bleiberecht für unseren Freund und Kollegen Pouya zu erreichen. Stellvertretend für unzählige mitfühlende Menschen, die an das Gute im Menschen glauben und auf eine friedliche Welt hoffen, fühlen wir uns betroffen aber machtlos. Der Alltag, wie ihn Menschen wie Pouya in ihrer Heimat erfahren, wirkt surreal und fern und der Anspruch, sich im Sinne der Nächstenliebe für unsere Mitmenschen einzusetzen, bleibt oft nur eine Idee, ein entferntes, theoretisches Konstrukt einer besseren Welt. Pouya kann ein Symbol für kultur- und religionsübergreifende Menschlichkeit sein und dafür, dass es sich bei all den geflohenen Menschen nicht um eine neutrale Menge an Körpern handelt, sondern um Menschen, die wie er einen Namen, ein Leben, eine Persönlichkeit und ein Gesicht besitzen. Ein Gesicht, das als Inbegriff der menschlichen Würde fungiert, ein Gesicht, das wir in Zukunft so gerne weiterhin sehen möchten.
Wir versuchen in diesen Tagen alles in unserer Macht stehende für Pouya zu tun und bitten auch Sie, sich für ihn einzusetzen. Wir und Pouya wären Ihnen unglaublich dankbar für Ihre Hilfe dabei, ihn vor der drohenden Abschiebung zu bewahren und womöglich - so unvorstellbar es für uns hier klingen mag - sein Leben zu retten.
Vielen lieben Dank und mit herzlichen Grüßen
Sarah Louisa Henn
Dana Pflüger, Dozentin der LMU und Dramaturgin
Albert Ginthör, Geiger im Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz und Veranstalter ZAIDE. EINE FLUCHT.

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Brief an Herrn Minister Joachim Herrmann von Andreas Knapp zu Ahmad Shakib Pouya, der bei ZAIDE die Rolle des Gomatz spielt und am soll am 22.12.2016 nach Kabul abgeschoben werden.
Zuflucht Kultur e.V., Andreas Knapp, 20.12.2016 23:34,
Brief an Herrn Minister Joachim Herrmann:

Sehr geehrter Herr Minister Herrmann,
das mit den Abschiebungen ist so eine Sache. Genauso wie das mit dem Ehrenamt.
Wenn Sie Herrn Pouya abschieben lassen BEVOR die Härtefallkommission entschieden hat, fallen Sie hunderten wenn nicht tausenden von ehrenamtlichen Helfern in den Rücken, die an der Integration von Asylbewerbern arbeiten. Ohne Geld, in ihrer Freizeit, ja oft sogar auf eigene Kosten.
Warum? Wir brauchen positive Vorbilder für Flüchtlinge. Gerade für junge Menschen, und davon gibt es tausende, wie Sie wissen.
Die Projekte von Zuflucht Kultur e.V. sind ja keine Spaßveranstaltung.
Sie sind harte Arbeit.
Als Fotograf habe ich die Arbeit der Produktion „Idomeneo“ (seinerzeit in München uraufgeführt!) in diesem Jahr in Stuttgart und Ludwigsburg begleitet, und bin seit über 30 Jahren in Integrationsprojekte in der klassischen Musik involviert (seit 2002 bei den Berliner Philharmonikern als persönlicher Mitarbeiter von Simon Rattle) Daher erlaube ich mir die Projekte von Zuflucht Kultur e.V. einzuschätzen und weiss, welche positiven Signale an „Co-Flüchtlinge“ ausgeht, wenn Sie einen der „Ihren“ erleben, der fest in einem neuen Leben steht und zwar aus EIGENEM Tun heraus.
Seit Januar 2016 führe ich mit professionellen Musikern und Sprachtherapeuten am Flughafen Tempelhof in den Flüchtlingsunterkünften den Aufbau eines Kinder-Streichorchesters. Die Wirkung auf die Kinder ist das Eine. Doch die Wirkung auf das Umfeld, die Eltern, auf alleinstehende Flüchtlinge und auch auf die Berliner Bevölkerung, die wir immer wieder mit den Kindern zum gemeinsamen Musizieren zusammenbringen, ist enorm.
Doch so ein Projekt lebt von Integrationsfiguren. Herr Pouya ist so jemand. Statt ihn abzuschieben sollten wir Ihn einbürgern. Er repräsentiert die Zukunft, vor der wir stehen.
Bitte nehmen Sie sich diesem Fall an und seinen Sie mutig. Bayern braucht AUCH positive Signale zur Befriedung in Form von integrierten Menschen, nicht nur ordnungspolitische Maßnahmen, die nur der Unmittelbarkeit folgen.
Sie glauben gar nicht wieviel Zustimmung Sie bekommen, wenn Sie diesen EINZELFALL aufnehmen und ein Zeichen setzen, dass der Wille zur Integration auch belohnt wird!
Mit freundlichen Grüßen
Andreas Knapp
 
Pouya-Video auf YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=bpqVhSwLgYE

 

Mozart-Oper Zaide in München, Januar 2017:
YouTube-Video





Direkt zu den Tickets für die Münchner Fassung von ZAIDE. Eine Flucht.
Infos zum Rahmenprogramm, dem Abend der Begegnung, der Kooperation mit der LMU München und der Besetzung.

Aus aktuellem Anlass:

Ahmad Shakib Pouya, der bei ZAIDE die Rolle des Gomatz spielt, muss nun erst zum 15.1.2017 ausreisen. Die Erleichterung bei Pouya und allen Unterstützern ist immens. Die Ungewissheit bleibt.

Zuflucht Kultur und alle mit uns Verbündeten werden in der verbleibenden Zeit bis Mitte Januar am Ball bleiben. Als Hoffnungszeichen werten wir nicht nur die Sitzung der Härtefallkommission vor der Münchner ZAIDE-Premiere.

Zwei Stunden vor dem Abflug nach Afghanistan und schon auf dem Flughafen erreichte Ahmad Shakib Pouya die schon nicht mehr für möglich gehaltene Zusicherung: Der Zuflucht-Kultur-Künstler kann bis noch für drei Wochen in Deutschland bleiben. Die Erleichterung bei Pouya und allen Unterstützern ist immens. Die Ungewissheit bleibt. Denn nach wie vor gilt: Pouya darf nicht dauerhaft in Deutschland leben und muss nach Afghanistan ausreisen.

Umso entschlossener sind Pouyas Unterstützer, die Zeit bis Mitte Januar zu nutzen, um sich weiter für seine Sache einzusetzen. Dass die gebündelten Anstrengungen nicht wirkungslos bleiben, zeigt der Aufschub. Überzeugungsarbeit in diesen letzten hektischen Tagen leistete nicht nur der Verein Zuflucht Kultur, sondern eine Vielzahl von Organisationen und Personen, allen voran:
- Albert Ginthör, langjähriger Organisator des Gärtnerplatz OpenAirs, der die ZAIDE nach München holte
- Pouyas Arbeitgeber, die IG Metall
- die Studierenden des ZAIDE-Kurses von der Ludwig-Maximilians-Universität
- das Grandhotel Cosmopolis in Augsburg, der erste und überaus engagierte Unterstützerkreis für Pouya
- die Flüchtlingsorganisation Tür an Tür in Augsburg
- die Stadt Augsburg
- zahlreiche Politiker und Kirchenvertreter

- sowie viele aufmerksame Freunde und Wegbegleiter

Jetzt können die Proben zu Zaide in vollem Umfang beginnen.

Aus aktuellem Anlass:

Ahmad Shakib Pouya, der bei ZAIDE die Rolle des Gomatz spielt, soll am 22.12. nach Kabul abgeschoben werden.

Zuflucht Kultur e.V. , 20.12.2016 23:34,
Andreas Knapp, Brief an Herrn Minister Joachim Herrmann:


Sehr geehrter Herr Minister Herrmann,
das mit den Abschiebungen ist so eine Sache. Genauso wie das mit dem Ehrenamt.

Wenn Sie Herrn Pouya abschieben lassen BEVOR die Härtefallkommission entschieden hat, fallen Sie hunderten wenn nicht tausenden von ehrenamtlichen Helfern in den Rücken, die an der Integration von Asylbewerbern arbeiten. Ohne Geld, in ihrer Freizeit, ja oft sogar auf eigene Kosten.

Warum? Wir brauchen positive Vorbilder für Flüchtlinge. Gerade für junge Menschen, und davon gibt es tausende, wie Sie wissen.

Die Projekte von Zuflucht Kultur e.V. sind ja keine Spaßveranstaltung.
Sie sind harte Arbeit.

Als Fotograf habe ich die Arbeit der Produktion „Idomeneo“ (seinerzeit in München uraufgeführt!) in diesem Jahr in Stuttgart und Ludwigsburg begleitet, und bin seit über 30 Jahren in Integrationsprojekte in der klassischen Musik involviert (seit 2002 bei den Berliner Philharmonikern als persönlicher Mitarbeiter von Simon Rattle) Daher erlaube ich mir die Projekte von Zuflucht Kultur e.V. einzuschätzen und weiss, welche positiven Signale an „Co-Flüchtlinge“ ausgeht, wenn Sie einen der „Ihren“ erleben, der fest in einem neuen Leben steht und zwar aus EIGENEM Tun heraus.

Seit Januar 2016 führe ich mit professionellen Musikern und Sprachtherapeuten am Flughafen Tempelhof in den Flüchtlingsunterkünften den Aufbau eines Kinder-Streichorchesters. Die Wirkung auf die Kinder ist das Eine. Doch die Wirkung auf das Umfeld, die Eltern, auf alleinstehende Flüchtlinge und auch auf die Berliner Bevölkerung, die wir immer wieder mit den Kindern zum gemeinsamen Musizieren zusammenbringen, ist enorm.

Doch so ein Projekt lebt von Integrationsfiguren. Herr Pouya ist so jemand. Statt ihn abzuschieben sollten wir Ihn einbürgern. Er repräsentiert die Zukunft, vor der wir stehen.

Bitte nehmen Sie sich diesem Fall an und seinen Sie mutig. Bayern braucht AUCH positive Signale zur Befriedung in Form von integrierten Menschen, nicht nur ordnungspolitische Maßnahmen, die nur der Unmittelbarkeit folgen.

Sie glauben gar nicht wieviel Zustimmung Sie bekommen, wenn Sie diesen EINZELFALL aufnehmen und ein Zeichen setzen, dass der Wille zur Integration auch belohnt wird!

Mit freundlichen Grüßen
Andreas Knapp
 

Pouya-Video auf YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=bpqVhSwLgYE

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Aufführungen

15.01.2017 16:00
Auftritt im Rahmen der Vesperkirche in der Leonhardskirche in Stuttgart.
22.01.2017 19:00
Gemeinsam mit dem Kammerorchester Sindelfingen werden in der Stadthalle Sindelfingen einige Ausschnitte aus ZAIDE. EINE FLUCHT. aufgeführt.
24.01.2017 19:39
Das Ensemble Zuflucht wirkt an der Veranstaltung "Heimat:Stimme" mit, die im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Heimat X" im Theaterhaus Stuttgart stattfindet.  Neben den Musiker*innen von Zuflucht Kultur e.V. gestalten verschiedene Künstler*innen mit Fluchtbiographie wie z.B. der syrische...
03.02.2017 00:00
Das Ensemble Zuflucht umrahmt die Tagung European Ideas Lab im EU-Parlament in Brüssel.
06.02.2017 19:30
Das Ensemble Zuflucht umrahmt die Vernissage zur Ausstellung "Außenblick" der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart. In der Ausstellung präsentieren Geflüchtete durch fotografische Abbildungen ihre von außen kommende Sicht auf den Alltag in Deutschland. Die Ausstellung wird bis 30.Juli 2017 im...
23.02.2017 20:00
Ausschnitte aus ZAIDE. EINE FLUCHT.
04.05.2017 19:00
Das Ensemble Zuflucht gibt ein Konzert im Rahmen eines internationalen Intensivworkshops zum Thema "Heimat und Fremde". Veranstaltungsort ist das Kloster Bernried am Starnberger See.
13.05.2017 00:00
Installation Korridor Ort der Begegnung
17.05.2017 20:00
Zaide: Esther Jacobs-Völk, Berna Celebi, Cornelia Lanz Gomatz: Houzayfa Al Rahmoon, Philipp Nicklaus, Ahmad Shakib Pouya Allazim: Kai Preußker Sultan Soliman: Ayden Antanyos, Burkhard Solle Osmin: Ivo Michl, Yasar Dogan Monologe: Zaher Alchihabi, Ayman Al Masri Voice of Africa: Afrikanische Band,...
27.08.2017 16:30
Aufführung von Idomeneo im Rahmen des Lucerne Festivals. Mit BandArt und dem Philharmoniachor Stuttgart. Manolito Mario Franz | Idomeneo Cornelia Lanz | Idamante Josefin Feiler | Ilia Tatjana Charalgina | Elettra Zaher Alchihabi | Arbace Noorullah Azizi | Ilias...
19.11.2017 17:00
Das Ensemble Zuflucht wirkt gemeinsam mit dem Salvatorchor beim Abschlusskonzert des 60. Kirchweihfest in der Salvatorkirche in Stuttgart-Giebel mit. Salvator ist eine Gemeinde, die aus vielen Geflüchteten und Heimatvertriebenen besteht. Jedes Jahr feiert die Gemeinde das Kirchweihfest und stellt...